Bei der hier getesteten 6800LE handelt es sich zwar um eine 6800LE, jedoch gibt CP4U die Garantie, dass die Karte ohne Probleme auf 12 Pipes läuft. Dies muss jedoch beim erstmaligen Einbau mit einer Software, names Rivatuner, freigeschaltet werden.
Jetzt fragt man sich, woher hat CP4U die Gewissheit, dass die Karten freischaltbar sind? Als Antwort haben wir folgendes bekommen:
„Wir testen die Karten hier in großen Stückzahlen und können daher selektieren, welche auf 12 bzw. 16 Pipelines laufen“
Bei unserem Testsample handelt es sich um eine Leadtek Winfast 6800LE. Anstatt des großen Vollkupferkühlers mit Leadtek typischen Elementen, wie Lüftergitter, befindet sich nun der sehr leise NVSilencer 5 auf der Leadtek.
Ein Plexikanal deckt den Kupferkühler ab und leitet somit die Frischluft direkt vom Lüfter nach außen. Leider geht dadurch ein freier PCI-Slot verloren. Der schwarze Lüfter erinnert an die bekannten Verax-Lüfter, welche für sehr geringe Lautstärken bekannt sind.
In Zukunft wird CP4U auf Asus-Karten zurück greifen, da hier die Wahrscheinlichkeit, Karten, die mit 12 Pipes oder mehr laufen, größer ist, als bei Leadtek.
Die modifizierte Leadtek 6800LE verfügt über DVI-I, VGA D Sub 15 Pin und TV-Out Anschlüsse.
Wie auch die größeren Brüder 6800GT und 6800Ultra besitzt die 6800LE einen extra Stromanschluss. Dieser ist angesichts des großen NVSilencer schlecht erreichbar. Der Aufbau der Karte entspricht dem Nvidia Referenzdesign.
Kaum hatten wir die Karte in der Hand, wollten wir sie auch gleich einbauen und über den Benchmarkparcour schicken.