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13.04.2005 | Laing DDC-1T & DDC-Case | Steffen Blauhut
Ausstattung
Man schaut immer erst auf die Förderleistung und hier hängt die Laing DDC-1T etwas hinterher, da z.B. eine Eheim 1048 eine Förderleistung von 600 l/h besitzt. Jedoch sagt der Wert auch nicht allzu viel aus. Einen weiteren Wert, den man einbeziehen sollte, ist die Förderhöhe. Hier schlägt die Laing-Pumpe mit 3,7m um Längen eine Eheim 1048 (1,6m). Grund der sehr guten Förderhöhe ist der starke Druck, den die Pumpe produziert. Wichtig ist dieser, wenn man ein größeres Gehäuse hat und man muss große Höhen überwinden. Auch wenn man mehr Kühler in sein System einbindet, braucht man einen größeren Druck, da der Widerstand dadurch stark vergrößert wird, abhängig vom verwendeten Kühler.



Schaut man auf die Maße, dann realisiert man erst einmal, wie klein die Pumpe ist. Jedoch ist man bei der normalen Laing DDC-1T an ein Schlauchsystem gebunden, da hier keine Schraubtüllen eingebaut werden können. Der Schlauch hier wird mit normalen Kabelbindern oder Muffen befestigt. Abschaffen tut das ein optionales Zubehör. Der DDC-Case ist ein austauschbarer Acryldeckel. Dieser bringt drei G1/4-Gewinde mit sich, für den Ein- & Auslass. Doch einen Nachteil hat dieses Zubehör. Der Deckel vergrößert die Pumpe um einige Zentimeter.





Abmessungen: 8 x 8 x 2,3 cm (L x B x H)

Nun kann man streiten, aber unsere Meinung bleibt immer noch: Eine kompakte Pumpe. Des Weiteren bietet der DDC-Case super Möglichkeiten, die Pumpe mit LEDs zu beleuchten. Im Lieferumfang sind noch Dämpfer für die Montage enthalten, damit die Schwingungen nicht an das Gehäuse übertragen werden.


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