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13.04.2005 | Laing DDC-1T & DDC-Case | Steffen Blauhut
Ausstattung Teil II
Wie schon angesprochen handelt es sich bei der Laing DDC-1T um eine Kreiselpumpe. Angetrieben wird sie von einen Motor, der sich mit 1800-1900U/min dreht. Vom Hersteller wird eine Laufleistung von 50000 Stunden angegeben, was wir auch gerne glauben wollen. Das verwendete Lager ist selbstjustierend und das Kühlwasser dient zugleich als Schmiermittel. Somit wird auch gewährleistet, dass die Pumpe auch nach längeren Standzeiten wieder anspringt.



Das Funktionsprinzip ist einfach. Über einen Rotor wird das Wasser angetrieben und durch die Führung in der Pumpe eingezogen und wieder herausgeschleudert. Der Acryldeckel besitzt die gleiche Führung, wie der Standardaufsatz. Bei der Montage brauch man nicht viel beachten, nur das der O-Ring an seiner richtigen Stelle sitzt, denn dieser verhindert, dass Wasser austreten kann. Montiert wird der Deckel einfach über die mitgelieferten Schrauben.

Ein nützliches Gimmick hat der DDC-Case gegenüber dem Standarddeckel. Ein zusätzliches Gewinde befindet sich auf der Oberseite. Dieser ist mit einem Verschluss verschraubt. Dieses Gewinde kann man zweierlei nutzen. Zum einen kann man den Kreislauf von oben einführen oder mit einer kleinen Konstruktion kann man es auch als „Einlassventil“ nutzen. Baut man einen Kugelhahn davor, kann man ohne Probleme das Wasser darüber einfüllen. Zudem wird das Wasser direkt zur Pumpe. Besitzt man einen vertikalen Ausgleichsbehälter, ist dies vom Vorteil, da dieser nicht ausgebaut werden muss und das befüllen geht einfacher.



Über ein mitgeliefertes Tachosignal kann man die Drehzahl im Bios anzeigen lassen oder mit einem Programm, wie Mainboard-Monitor oder Speedfan. Man muss jedoch beachten, dass die im Bios angezeigte Drehzahl das Doppelte der reellen Pumpendrehzahl darstellt. Das Tachosignalkabel ist mit 75cm ausreichend bemessen.


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