Da die Grafikkarte über keinen internen Temperatursensor verfügt, konnten wir die Werte nur über einen externen Sensor messen. Da diese Messung nur ungenaue Werte ausgeben, behalten wir uns vor, diese Werte hier nicht anzugeben. Um euch aber zu zeigen, was man mit diesem Kühler eigentlich bekommt, haben wir die Grafikkarte so hoch wie möglich versucht, zu takten.
Mit dem Standartkühler von Sapphire konnten wir die 9600XT "nur" bis zu einen Takt von 587 MHz / 340 MHz (GPU / Speicher) hochjagen. Mit dem PCAT GPU-Cooler haben wir es bis zu einem Takt von 596 MHz / 344 MHz geschafft. Standartmäßig hat die 9600XT eine Taktrate von 500 MHZ (GPU) und 325 MHz (Speicher).
Dies sind sehr gute Werte. Den GPU-Takt konnten wir um knapp 10 MHz erhöhen, den Speichertakt nur um 4 MHz. Aber dieser hat mit der GPU-Kühlung nichts zu tun, da der Speicher extra gekühlt werden muss.
Fazit
Zusammenfassend kann man sagen, wer nicht viel Geld ausgeben möchte, ist mit dem PCAT GPU-Cooler gut bedient. Der Wasserkreislauf wird auch hier nicht beeinflusst, da große Kanäle gebohrt wurden sind, und somit der Widerstand sehr gering ist. Zwar hatten wir beim Overclocking mehr erhofft, aber die Werte die wir erreicht haben, sind für so einen günstigen GPU-Kühler sehr gut.