15.12.2006 | Revoltec Fightboard Advanced Steel Grid | Philip Nadolski
Praxistest
Sobald die Software installiert ist, kann man die Makrotasten mit den gewünschten Funktionen belegen. Dabei hat der Nutzer bei jeder Taste die Wahl zwischen einem einfachen Tastendruck, einem Makro und einer Multi-Layer-Belegung. Den gesamten Funktionsumfang zu erklären, würde allerdings den Rahmen dieses Reviews sprengen. Tastenkombinationen, Zeitabstände zwischen der Betätigung und dem Loslassen, den Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. Sogar die Maus kann mit einbezogen werden, sodass sie etwa auf Tastendruck an eine bestimmte Position fährt und dort einen Klick ausführt. Mit den Makros und Multi-Layers ist der User anfangs womöglich etwas überfordert, jedoch dauert die Einarbeitung dank des ausführlichen Handbuches nicht lange. Die Hotkeys am oberen Rand der Tastatur lassen sich nicht programmieren.
In der Praxis zeigt sich das Revoltec Fightboard auch nach langer Benutzung sehr bequem. Der Tastenanschlag ist vergleichbar mit dem einer handelsüblichen Logitech-Tastatur, die Tasten sind weit genug voneinander entfernt und groß genug, um ungewollte Betätigungen zu vermeiden. Die Handballenauflage ist zwar abnehmbar, sollte jedoch benutzt werden. Sie macht die Benutzung wesentlich angenehmer.