15.01.2008 | Rasurbo Gamin X Power Netzteile | Steffen Blauhut
Praxistest
Beide Netzteile sind identisch abgesichert. Auf beiden 12V-Schienen werden Sromstärken bis zu 20A abgesichert, auf der 3,3V Schiene hingegen 22A. Die 650W Variante (GAP-656) sichert auf der 5V-Schiene mit 20A ab und die 550W Variante (GAP-565) mit 18A. Zwar stellen diese Werte keinen Rekord auf, sind jedoch ausreichend dimensioniert um ein modernes System mit Strom zu versorgen. Auch einem SLI-Betrieb steht dem nix im Weg.
Unser Testsystem:
Prozessor: AMD Athlon 64 X2 4000+ SAM2 Grafikkarte: Club3d Nvidia 8800GTS 320MB Speicher: Adata Vitesta Extreme 2048 MB DDR2 Mainboard: Asus M2N-e Festplatte: 400GB SATA Samsung Gehäuse: A+ Black Pearl Gehäuselüfter: 2x 120mm Lüfter Kühlung: Luftkühlung Betriebssystem: Windows XP
Unser Testsystem hat eine rechnerischen Leistungsaufnahme von 257,4 Watt.
Um unser System auf volllast zu bringen, verwenden wir das Tool OCCT in der Version 1.1.1. Dieses Tool sorgt für 30min für eine 99,8%-ige Auslastung. Als Diagnose-Tool verwenden wir Speedfan.
Rasurbo GAP-565 550W:
Alle V-Schienen laufen stabil, besitzen zwar kleinere Schwankungen, jedoch sind diese im grünen Bereich. Einzig die Abweichungen machen uns sorgen. Die 12V-Schiene hat eine Abweichung vom Sollwert von mehr als 0,6V, wobei der Toleranzbereich von 5% überschritten wird.
Rasurbo GAP-656 650W:
Auch hier laufen alle V-Schienen stabil, besitzen kleinere Schwankungen, jedoch sind auch diese im grünen Bereich. Auch die 650W Variante hat größere Abweichungen. Die 12V-Schiene hat eine Abweichung vom Sollwert von ca. 0,6V, was gerade so im Toleranzbereich (5%) ist.