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11.03.2008 | Rasurbo Silent&Power | Steffen Blauhut
Praxistest
Beide Netzteile sind identisch abgesichert. Auf beiden 12V-Schienen werden Stromstärken bis zu 16 bzw. 18A abgesichert, auf der 3,3V Schiene hingegen 30A. Die 430W und 530W Variante sichern auf der 5V-Schiene mit 28A. Zwar stellen diese Werte keinen Rekord auf, sie sind jedoch ausreichend dimensioniert um ein modernes System mit Strom zu versorgen.



Unser Testsystem:

Prozessor: AMD Athlon 64 X2 4000+ SAM2
Grafikkarte: Club3d Nvidia 8800GTS 320MB
Speicher: Adata Vitesta Extreme 2048 MB DDR2
Mainboard: Asus M2N-e
Festplatte: 400GB SATA Samsung
Gehäuse: A+ Black Pearl
Gehäuselüfter: 2x 120mm Lüfter
Kühlung: Luftkühlung
Betriebssystem: Windows XP


Unser Testsystem hat eine rechnerische Leistungsaufnahme von 257,4 Watt.

Um unser System auf volllast zu bringen, verwenden wir das Tool OCCT in der Version 1.1.1. Dieses Tool sorgt für 30min für eine 99,8%-ige Auslastung. Als Diagnose-Tool verwenden wir Speedfan.

Rasurbo DLP-435 430 Watt









Rasurbo DLP-535 530 Watt










Alle V-Schienen laufen stabil, besitzen zwar kleinere Schwankungen, jedoch sind diese im grünen Bereich. Einzig die Abweichungen machen uns sorgen. Die 12V-Schiene hat eine Abweichung vom Sollwert von mehr als 0,6V, wobei der Toleranzbereich von 5% überschritten wird.



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