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03.06.2008 | Cyber Snipa Stinger Gaming-Maus | Steffen Blauhut
Praxistest
Um in den vollen Genuss der Maus zu kommen, sollte man den Treiber, sowie die Software Macro-Editor installieren. Auch ohne die Installation der Treiber kann man die DPI-Stufen nutzen, jedoch nicht zwischen den verschiedenen Programmen wechseln. Für die individuelle Konfiguration ist der Macro-Editor vorgesehen. Die Installation des Treibers und der Software verliefen ohne Komplikationen. Per Aufnahme misst die Maus die verstrichene Zeit vom Drücken der Taste bis zum wieder loslassen. Anschließend kann der Taste eine Funktion zugeordnet werden. Insgesamt können diese Tastenbelegungen (Makros) in drei verschiedenen Profilen(Modi) auf dem internen Speicher abgelegt werden. Mit der M-Taste auf der Maus kann man zwischen den 3 Programmen hin und her schalten. Der Taster zeigt mit der entsprechenden Beleuchtung das Programm an. Auch hier finden die drei Farben vom Scrollrad Verwendung.





Im 3-wöchigen Praxistest konnte die Maus zeigen, was sie kann. Bei Office-Anwendungen überzeugten die gut platzierten Zusatztasten. Diese können beim Spielen auch anderweitig belegt werden, wie ducken oder nachladen. Der DPI-Schalter liegt etwas zu weit hinten und ist somit für schnelles umschalten ungeeignet.



Die Maus gleitet dank der vier Gleittapes sehr gut über das Mauspad und vollzieht dieses ohne große Geräusche. Auch selbst nach längeren Onlineaktionen traten keine Ermüdungserscheinungen auf.


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